Intimpiercing in Schamlippen Brustwarzen Penis Intimpiercings
Intimpiercings, ein nettes kleines Piercing in Brustwarze, Bauchnabel oder auch im Schambereich
Intimpiercing

Brustwarzenpiercing Für Brustwarzen empfiehlt sich als Erst-Piercingschmuck eine gerade Kugelhantel einzusetzten. Dies ist besser als ein Piercing-Ring, da der Stichkanal gerade ist und ein Ring mit seiner Wölbung mehr Reibung verursacht.
Bei der Länge muß darauf geachtet werden, daß die Brustwarze unter Umständen anschwillt und ihre Form und Größe sich bei Temperaturschwankungen verändert.
Bei Frauen mit gut entwickelten Brustwarzen wird meist direkt der Ansatz der Warze durchstochen, bei Männern, bei denen die Brustwarze klein und flach ist, muß oft durch den Warzenvorhof gepierct werden.
Auch bei Frauen mit Schlupfwarzen wird nicht die Brustwarze selber, sondern durch den Warzenvorhof gestochen. Da letzeres faktisch ein Oberflächenpiercing ist, ist die Gefahr größer, daß der Piercing-Ring oder Piercing-Stab während des Heilens herauswächst. Ein erneutes Stechen hinter dem Narbengewebe ist dann meistens erfolgreicher. Wer sich nur eine Brustwarze piercen lassen möchte, sollte bedenken, daß diese in den meisten Fällen anschwellen und wachsen wird. Auch nach dem Entfernen des Piercingschmucks bleibt eine Asymmetrie sichtbar.
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Intimpiercing, eine Mode Erscheinung?
Dieser Einwand ist nicht völlig von der Hand zu weisen, ist aber auch nicht ganz richtig. Intimpiercings haben eine lange Tradition und sind bei vielen Völkern schon seit Jahrhunderten zu beobachten. Selbst das Schmücken von Penis oder Schamlippen sind keine Erfindung unserer Zeit, sondern haben bei vielen Völkern eine lange Tradition. Teilweise sind es tief verwurzelte religiöse Gründe, teilweise Erkennungsmerkmale oder einfach nur Möglichkeiten aufzufallen. Das Brustwarzenpiercing z.B. war in England zur Zeit der Königin Viktoria bereits sehr verbreitet. Damals ließen sich die englischen Ladies piercen, um, wie es zu dieser Zeit modern war, ihre Nippel zu vergrößern. Im alten Ägypten war das Tragen eines goldenen Rings im Bauchnabel das Königszeichen und somit keinem anderen erlaubt. In Birma war der Oetang ein Verschlusssystem um die Keuschheit des Mannes zu bewahren. Hierbei wurde die Vorhaut doppelt durchstochen und mit einem oder mehreren Ringen verschlossen.
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